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Streit um Mahnmal - Pohlheim legt sich mit Türkei an


Das kleine Pohlheim bei Gießen legt sich aktuell mit der Türkei an.

Die Stadt plant ein Mahnmal wegen eines Völkermordes, der vor rund 100 Jahren an Christen in der Türkei verübt wurde. Der türkische Generalkonsul ist entsetzt.

Bürgermeister bleibt gelassen

Generalkonsul Burak Kararti hat einen sehr deutlichen Brief an den Bürgermeister von Pohlheim geschickt. Die türkische Bevölkerung werde durch so ein Mahnmal beleidigt und tief verletzt. Er erwarte, dass die ganze Angelegenheit noch einmal überdacht werde. Bürgermeister Udo Schöffmann bleibt trotzdem gelassen und sagte im FFH-Gespräch, dass er nicht vorhabe, überhaupt auf das Schreiben zu reagieren.


Genozid Gedenkstätte in Armenien

Wie das Mahnmal in Pohlheim aussehen soll ist noch unklar.

 

Gedenken an Landsleute

In Pohlheim leben viele Armenier und Aramäer und ihren ermordeten Landsleuten soll mit dem Mahnmal gedacht werden. Für die Türkei hat es diesen Völkermord allerdings nie gegeben.

Quelle: https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/mittelhessen/toController/Topic/toAction/show/toId/139260/toTopic/pohlheim-legt-sich-wegen-mahnmal-mit-tuerkei-an.html



 

Geschrieben von: HSA am 18.12.2017

 

 

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